MIG16 SFE flexible

Die Referenz zur Schadensfrüherkennung.

Für Langzeit-Belastungstests, bei dem Motoren und Getriebe im permanenten Dauerlauf geprüft werden, ist ein zuverlässiges Schadensfrüherkennungssystem unabdingbar. MIG16 SFE flexible ist eine hochflexible Sicherungsinstanz für die unterbrechungsfreie Dauererprobung von Getrieben und Haltbarkeitstests von Motoren. Es erkennt Schäden bereits in der Entstehung und rettet so Ihre Prototypen.

MIG16 SFE flexible überwacht Dauerläufe von Motoren und Getrieben, Achsen, Hybrid-Antriebssträngen, Turboladern, WKA-Getrieben und vielem mehr - unterbrechungsfrei, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Dabei misst das System Körperschall und Torsionsschwingung des Prüflings und vergleicht die Daten mit zuvor gelernten Grenzwerten in Abhängigkeit der Betriebslast. Es erkennt eine entstehende Schädigung und sendet einen Abschaltalarm an den Prüfstand, falls der weitere Betrieb durch den Schaden gefährdet ist. Auf diese Art schont MIG16 SFE flexible Ihre Prototypen und Ihren Prüfstand.
Verzahnungs-, Lager- und Motorschäden, Verschleiß und Schaltgeräusche werden identifiziert und in der leicht nachvollziehbaren Dokumentation des gesamten Prüfungsverlaufs abgebildet. Mit unserer EasyReporting-Software erhalten Sie im Handumdrehen aussagekräftige Auswertungen der Messdaten in 24-Bit-Auflösung.

Die Eigenschaften von MIG16 SFE flexible auf einen Blick:

  • Hochflexible Applikation zur Erprobung von Motoren, Getrieben, Achsen, Hybrid-Antriebssträngen, Turboladern und Windenergie-Anlagen
  • Mehrkanalige 24-Bit-Messdatenerfassung und Aufzeichnung
  • Berechnung schadensrelevanter Indikatoren (hochauflösende Ordnungsanalyse, Kurzzeiteffektivwert, Drehunförmigkeit)
  • Logische Nachbearbeitung von Voralarmen zur Vermeidung von Fehlabschaltungen
  • Reportgenerator für schnelle Auswertungen

Produktvorteile:

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Wenn ein Schaden im Prüfling entsteht, wird ein Abschaltalarm an den Prüfstand gesendet. Die Prüfung wird unterbrochen, und der Prototyp wird vor Folgeschäden oder einer Zerstörung gerettet. Der Konstrukteur kann auf diese Weise den Primärschaden analysieren und Verbesserungen gezielter vornehmen.

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Lassen Sie das System für sich arbeiten: Dank der Abschaltautomatik im Fall eines entstehenden Schadens können Sie Ihren Prüfstand getrost allein lassen, ohne mit folgenschweren Konsequenzen rechnen zu müssen.

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Ein umfangreicher Reportgenerator erstellt im Anschluss an Ihren Testlauf eine detaillierte, schnelle und leicht nachvollziehbare Auswertung.

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Die aufgezeichneten Rohdaten von MIG16 SFE erlauben eine detaillierte Analyse hinsichtlich der Frage: „Was geschah zu welchem Zeitpunkt vor der Abschaltung?“ So kann der Einsatz von MIG16 eine Wiederholungsprüfung sparen.

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Das leicht nachvollziehbare, intuitiv steuerbare System erfordert kein produktspezifisches Expertenwissen, um produktiv damit arbeiten zu können. Das Bedienkonzept ist so ausgelegt, dass Werker oder Techniker nach einer kurzen Einweisung die Bedienung übernehmen können.

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Der systemintegrierte Limit-Manager lernt das anfängliche Verhalten von Vibrationssignalen und bildet automatisch Grenzwerte zur Überwachung der Vibration, sobald er statistisch auf genügend Informationen pro Klasse zurückgreifen kann.

MIG16 SFE erkennt

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z.B. Pitting, Anrisse, Abplatzer und Bruchschäden.

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z.B. Schädigungen an Gleit- und Wälzlagern.

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z.B. Schäden an Ventilfedern, Pleuellagern, Kolben, Kolbenringen, Zylindern und Abgasturboladern.

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z.B. Verschleiß an Motorbauteilen: Kolbenringe, Zylinder, Pleuellager, Kurbelwellenlager, ...

Verschleiß an Getriebeteilen: Zahnflanken, Wälzlager, Gleitlager, Synchronringe, Kupplungen, ...

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z.B. Schaltkratzen, Synchronversagen, Durchschalter